Ruanda: Neuer Präsident der Presbyterianischen Kirche

Die Presbyterianische Kirche von Ruanda (EPR) hat einen neuen Präsidenten: Pfarrer Dr. Pascal Bataringaya ist jetzt in dieses Amt eingeführt worden. Die Evangelische Kirche von Westfalen, die mit der EPR partnerschaftlich verbunden ist, vertraten bei dem Festakt in der Hauptstadt Kigali Oberkirchenrat Dr. Ulrich Möller und Professor Dr. Traugott Jähnichen. weiterlesen…

Bundesaußenminister Steinmeier in Kongo und Ruanda

Auf seiner Afrikareise hat Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier die Demokratische Republik Kongo und Ruanda besucht. Er sprach u. a. mit Dr. Kakule Molo, Präsident der CBCA. Pfarrer Martin Domke hat die Delegation begleitet. http://www.kk-herne.de/nocache/home/nachrichten/nachrichten-details/article/reise-mit-bundesaussenminister-dr-frank-walter-steinmeier-in-die-demogratische-republik-kongo-und-n/

Nach der Reise

26.3.2014 – Am Rande der VEM-Ratssitzung in Bielefeld konnte Oberkirchenrat Dr. Ulrich Möller einen  symbolischen Scheck in Höhe von 35.000 Euro an Kirchenpräsident Dr. Kakule Molo überreichen. Die Evangelische Kirche von Westfalen stellt diesen Betrag für die Opfer von Gewalt im Ostkongo bereit. Mit dem Geld sorgt die Partnerkirche vor weiterlesen…

Versöhnung nach dem Völkermord

3. März Zum Abschluss der Reise traf sich die Delegation mit dem ruandischen Premierminister Pierre Damien Habumuremyi:     Die Versöhnungsarbeit der evangelischen Kirchen in Ruanda nach dem Völkermord vor 20 Jahren ist für die Gesellschaft des afrikanischen Landes vorbildlich und wegweisend, erklärte Vizepräsident Albert Henz am Montag (3.3.) bei weiterlesen…

Kein Mantel des Schweigens

2. März Albert Henz: Nachmittags treffen wir Gruppen, die nach dem Genozid Versöhnungsarbeit leisten. Da wird nichts unter den Teppich gekehrt. Da geht man Leuten nach und spricht sie auf ihre Schuld und auf aktuelle Konflikte an. Da wird kein Mantel des Schweigens über alles gelegt. Bewundernswert, diese christliche Versöhnungsarbeit. weiterlesen…

Sonntag in Ruanda

2. März Vizepräsident Albert Henz: Mitten im ländlichen Raum feiern wir Gottesdienst. Es geht ähnlich zu wie in Goma nur kleiner, schlichter, einfacher. Daran ändern auch die Roben der Anglikaner nichts. Der Bischof ist auch gekommen und vor allem Pfarrer John Wesley Kabango, der Gründer der Gemeinde, heute Referent für weiterlesen…

Autofahrt und verschleierte Frauen

1.3.2014 Von Meike Friedrich Während einer 2,5-stündigen Busfahrt durch die wunderbare Landschaft, gab es meinerseits ein intensives Studieren der Handzeichen, die unser Busfahrer anderen Autos gab. Die Straßen sind nicht besonders breit und schlängeln sich in endlosen Serpentinen durch die Gegend. Auf beiden Seiten der Fahrbahn ein endloser Strom von weiterlesen…

Orientierung für den Aufbau einer neuen Gesellschaft

1. März Dr. Ulrich Möller: Die letzte Station unseres Weges durch die grauenvolle Geschichte des Genozid an der Tutsibevölkerung in der nationalen Gedenkstätte Ruandas: die Räume der Kinder. Wir blicken auf Fotos in die strahlenden, offenen Gesichter von Florence, David und vieler anderer Kinder im Alter zwischen einem und elf weiterlesen…

Entrinnen aus der Wiederkehr der Gewalt

1.März Dr. Michael Bertrams   Der Besuch der Genozid-Gedenkstätte in der ruandischen Hauptstadt Kigali gehört zum Pflichtprogramm unserer Delegationsreise. Die 2004 als Museum errichtete Gedenkstätte ist der zentrale Ort der nationalen Erinnerung an ein monströses kollektives Verbrechen, ein Ort der Erinnerung an über eine Million Tote. Diese exzessive Gewalt hat weiterlesen…